1.Pottendorfer Billardsportklub

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Das New Yorker Turnier im Sommer wird mit 600.000 $ Preisgeld Geschichte schreiben

 

NEW YORK - Die sechs besten Spieler der Welt und sechs weitere Wild-Card Spieler werden beim attraktivsten Dreibandturnier der Welt aufeinander treffen.
 Zwölf Top-Spieler treffen sich vom 05. bis 11. August in New York und kämpfen
um ein nie da gewesenes Preisgeld von insgesamt 608.000 Dollar. Allein der Gewinner darf 150.000 Dollar in Empfang nehmen. Der Name des Turniers: McCreery 3C Champion of Champions. Der Ort: New York. Die Organisation liegtin den Händen der UMB in Zusammenarbeit mit dem New Yorker Team.

Die sechs gesetzten Spieler und die Wild Cards spielen einen vollen Wettbewerb Round Robin (Jeder gegen Jeden). Dann gibt es es zwei Halbfinals und das Finale.

Die gesetzten Spieler

Frederic Caudron (Belgien)

Eddy Merckx (Belgien)

Dick Jaspers (Niederlande)

Marco Zanetti (Italien)

Haeng-Jik Kim (Südkorea)

Torbjörn Blomdahl (Schweden)

Die sechs Wildcards gehen an Raymond Ceulemans (Belgien), Dani Sanchez (Spanien), Sung-Won Choi (Südkorea), Semih Sayginer (Türkei), Pedro Piedrabuena (USA) und Hugo Patino (USA).

Farouk Barki, UMB-Präsident: „Während der letzten Tagung vom 20. bis 22. Januar haben wir dieses Turnier beschlossen. Dieses großartige Turnier wird eine riesige Werbeveranstaltung für unseren Sport sein, in der unter anderem neue Kameras und ein neues Produktionssystem eingeführt werden. Der Name Champion of Champions wurde gewählt, weil zehn der zwölf Spieler mindestens einmal Weltmeister waren. Haeng-Jik Kim allein viermal im Nachwuchs. Die beiden amerikanischen Spieler sind in den letzten zwei Jahren jeweils Amerikanische Meister geworden. Ich hoffe, als UMB-Präsident, dass es ein großer Erfolg wird und dass das Turnier in den kommenden Jahren immer im Kalender stehen wird.“

Die Veranstaltung gilt offiziell als Einladungsturnier, dass heißt, der Veranstalter bestimmt welche zwölf Spieler eingeladen werden. Es wird für die UMB-Rangliste keine Punkte geben. Das Teilnehmerfeld wurde sorgfältig ausgewählt: Caudron, Merckx, Jaspers, Zanetti, Kim und Blomdahl sind die ersten sechs Spieler der Weltrangliste. Raymond Ceulemans ist die ewige Legende im Dreiband mit
 23 Welt- und 23 Europameistertiteln. Dani Sanchez ist vierfacher Weltmeister,
 Sung-Won Choi der einzige koreanische Weltmeister,

 Semih Sayginer, Weltmeister und türkischer Magier am Billardtisch. Pedro Piedrabuena
 und Hugo Patino sind die besten amerikanischen Spieler. 

Noch nie gab es ein Turnier, bei dem das Preisgeld höher war. Der Gewinner wird mit einer Börse (150.000 Dollar) belohnt, die in dieser Höhe noch nie ein Billardspieler gewonnen hat. Hier ein Vergleich zu anderen, gut bezahlten Sportarten, wie Radfahren und Darts:

x Der Gewinner der Tour de France erhält 500.000 €, die Nummer zwei 200.000 €, Platz drei erhält 100.000 €

x Der Sieger des grünen Trikots (Sprintwertung) bekommt 15.000 €.

x Ein Etappensieger bei der Tour erhält 11.000 €

x Der Gewinner auf dem Mont Ventoux oder Alp d´Huez 800 €

x Der Sieger der Weltmeisterschaft im Darts bekommt 350.000 €

x Der Finalist bekommt 160.000 €

x Der Gewinner des berühmten Lakeside-Turnier bekommt 100.000 €.

Das New Yorker 3C Champion of Champions in New York ist das erste große Event auf dem UMB-Kalender nach der fulminanten Ankündigung Ende letzten Jahres. Und es ist ein kaum zu glaubender Paukenschlag. Benannt ist das Turnier nach MWayman C. McCreery (1851-1901), einem angesehenen Geschäftsmann aus Saint Louis, Missouri, USA. Er war auch ein großer Sportler und gilt als der Mann, der das Dreibandspiel erfand, weit bevor es 1928 die erste Weltmeisterschaft gab.

Das Turnier in New York wird mit den modernsten technischen Equipment übertragen. Die komplette Konkurrenz wird auf drei Match-Tischen der Marke Rok Billards gespielt. Die Partiedistanz beträgt 40 Punkte. Die vier besten Spieler treffen im Halbfinale in Partien bis 50 Punkte aufeinander. Auch im Finale wird bis 50 Punkte und ohne Nachstoß gespielt.


mit freundlicher Genehmigung von  Markus Schönhoff und KOZOOM